Presse
Materialien für Presse und Interessierte
Für Theaterbesucher
Sie finden hier Pressestimmen zu einigen Inszenierungen und aktuelle Meldungen über das Theater für Kinder.

Für Journalisten
Journalisten finden hier Kurzinformationen über das Theater und Pressemitteilungen über aktuelle Projekte.
Szenenfotos in hoher Auflösung sende ich Ihnen gern per E-Mail. Anruf genügt. Noch Fragen? Wenden Sie
sich an Claus Gutbier, Tel. 040 / 38 25 38 oder Durchwahl 040 / 38 02 38 13 oder E-Mail: theater_fuer_kinder@t-online.de.
Informationen und Hintergründe
Gründungsjahr 1968
Das Hamburger Theater für Kinder wurde am 27. Februar 1968 gegründet und ist somit Deutschlands ältestes
Privattheater, das ganzjährig für Kinder spielt. Grundidee: Kindern ab 5-6 Jahren Bühnenstücke in einem „richtigen“
Theater mit professionellen Künstlern anbieten. Neben zahlreichen Ur- und Erstaufführungen (Astrid Lindgren,
Otfried Preußler, Paul Maar, Michael Ende u. a.) ist es eine besondere Pioniertat des Theaters für Kinder,
seinen Zuschauern klassische Opern zu erschließen (seit 1979).
Pippi Langstrumpf 1968
Ziel und Aufgabe
"Das Theater für Kinder hat sich seit 1968 zur Aufgabe gemacht, dem jungen Publikum Theater als Kunstform
anzubieten. Das bedeutet, dass Schauspielkunst mit Bühnenbild, Kostümen, Licht, Musik und Dichtkunst zu einer
Einheit verschmolzen werden - in höchster Qualität." Uwe Deeken (2008).
Auch in Zukunft wollen wir die Vielfalt der Möglichkeiten des Theaters immer wieder neu entdecken und den
Kindern überraschende und bereichernde Kunst-Erlebniswelten eröffnen. Zunehmend hat sich das Haus zum
Musiktheater für Kinder entwickelt. So finden sich im aktuellen Spielplan zwei Opernproduktionen und ein
Schauspiel mit Musik für Kinder ab fünf Jahren und zwei Musicals für Kinder ab drei Jahren.
Ca. 40 000 Besucher pro Jahr
Mit ca. 40 000 Besuchern pro Jahr ist das Theater für Kinder die wohl bedeutendste private Kulturinstitution für
Kinder in Norddeutschland.
PREISE UND AUSZEICHNUNGEN
Februar 1989: "Silberne Maske" der Hamburger VolksbühneMobil Pegasus Preis 2000 Botschafter für Hamburgs Kinderkultur EXPO 2000 Hannover „Excellent Performance Award“, Shanghai 2004 Senator-Biermann-Ratjen-Medaille 2009 für Barbara Hass und Uwe Deeken Rolf-Mares-Preis 2011 für Bühnenbildnerin Kathrin Kegler ("Vom Fischer und seiner Frau") |
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Das Theater für Kinder in den Medien
1001 Nacht
Schauspiel von Barbara Hass
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![]() V. l.: Sarah Hannemann als Dinarasad, Achmed Ole Bielfeldt als Schahsamen, Camilla Lehmann als Schahrasad, Ralf Hutter als Sultan Schahryar. Foto: J. Flügel |
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Hamburger Abendblatt
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| Dezember 2010 Anker setzen "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint Exupéry im "Theater für Kinder" in Szene gesetzt hlz - Zeitschrift der GEW Hamburg Vielleicht war bei der Premiere des "Kleinen Prinzen" schon jemand dabei, der sich in 50 Jahren an dieses Ereignis erinnern wird und ähnlich öffentlichkeitswirksam, wie der Hamburger ver.di-Vorsitzende Wolfgang Rose es auf der Abschlusskundgebung der Schulverbessererparade kundtat, agieren. Dieser hatte den Kleinen Prinzen mit den Worten zitiert: "Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu sammeln, Werkzeuge vorzubereiten und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer." Das weite Meer, so Rose, das sei das sich Sehnen nach einer gerechten und solidarischen Gesellschaft, in der nicht mehr die soziale Herkunft vorherbestimmt, wie viel und was man mit wem lernen dürfe. Eine Gesellschaft, in der es kein starres Oben und Unten gebe, keine selbstherrliche Elite, die es heute wieder für ihr ganz natürliches Recht halte, die Macht und den Reichtum unter sich aufzuteilen. So wie also Wolfgang Rose, ich nehme an als Schulkind, mit dem Kleinen Prinzen konfrontiert wurde, so bietet die Inszenierung im "Theater für Kinder" die Chance, jenen Funken bei den noch ganz Kleinen zu entzünden, der vielleicht später einmal dazu beitragen kann, dass daraus ein Feuerwerk entsteht, das die Realisierung einer solidarischeren und gerechteren Gesellschaft vorantreibt. Die TheatermacherInnen (Regie: Claus Gutbier) waren sehr mutig, dieses Werk auf die Bühne zu bringen, spricht es doch alle Grundfragen der menschlichen Existenz auf eine Weise an, die zunächst der kindlichen Psyche verborgen bleiben muss. Nicht nur, weil ein entsprechendes Abstraktionsvermögen noch gar nicht vorhanden ist, sondern auch, weil Erfahrungen, mittels derer Bezüge zum Inhalt hergestellt werden könnten, noch gar nicht gemacht wurden. Was allerdings auch beim kleinen Kind vorhanden ist, ist die sinnliche Wahrnehmung dessen, was ihm über Sehen und Hören geboten wird. Und hier im Theater sind es die Körpersprache, das Licht, die Farben, die Intonation auch jenseits des Sinns der Worte, die nicht ohne Wirkung bleiben und somit vermittelt sich dem Kind die Unterscheidung zwischen gut und böse, zwischen Gefahr und Aufgehobenheit. Was für die Älteren die Möglichkeit zur Reflexion eröffnet, bleibt bei den Kleinen als Funke im Gedächtnis, der jenen "Anker" wirft, der das Andocken an spätere Lebenserfahrungen ermöglicht. Den Theatermachern ist es durch die Inszenierung gelungen, ein Feuerwerk sinnlicher Eindrücke in Gang zu setzen. Ein bestechendes Bühnenbild (Kathrin Kegler), fantasievolle Kostüme (Barbara Hass), gepaart mit der Poesie der Sprache in uraufgeführter Versform (ebenfalls Barbara Hass) wird unterstützt von einer eigens hierfür geschriebenen Musik (Barbara Henneberg). Ein Kontrapunkt zum gängigen Entertainment. Bei seiner Reise durch den Kosmos wird der Kleine Prinz mit nicht weniger konfrontiert als mit der Oberflächlichkeit des Schönen, der Macht, der Gier, der Eitelkeit und dem Festhalten wollen, statt sich der Vergänglichkeit zu stellen. So läuft er auf der Grenze des Rationalen, um zu entdecken, dass es zum Erkennen des Wahren, Guten und Schönen einer inneren Reise bedarf, die Selbiges in ihm selbst abzubilden weiß und damit den Weg zu der zentralen Botschaft des Autors weist: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das ist im besten Sinne ambitioniertes Theater, auch und gerade, weil es auf den pädagogischen Zeigefinger verzichtet. Empfohlen ist das Stück ab 5 Jahren! Man kann es aber in jedem Alter mit Gewinn sich ansehen. Eine altersspezifische Vorbereitung erleichtert dabei sicherlich den Zugang. Voraussetzung ist dies nicht, bietet der Inhalt doch vielfältige Möglichkeiten des Umgangs: Das Theater bietet einen Malwettbewerb an oder es lässt sich über Aspekte des Inhalts gut "philosophieren" mit Kindern oder aber man gesteht sich und allen anderen zu, es einfach auf sich wirken zu lassen. |
![]() Foto: J. Flügel
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Die Welt
08.06.2000 Ehrung für ein Dauerexperiment
ALLEE THEATER und Theater für Kinder mit dem Mobil Pegasus Preis ausgezeichnet
Der mit 75 000 Mark dotierte Mobil Pegasus Preis geht an das Hamburger ALLEE THEATER und das Theater für Kinder - für die künstlerische Gesamtleistung in der zu Ende gehenden Spielzeit. Die beiden im selben Haus untergebrachten Bühnen stehen unter der Direktion von Uwe Deeken. Das Preisgeld des Mineralölkonzerns soll den Theatern ermöglichen, in der nächsten Spielzeit eine besonders anspruchsvolle oder mutige Produktion zu realisieren. Die Jury würdigte das ALLEE THEATER als "gelungenes Dauerexperiment". Das Theater für Kinder ziehe "in der Verknüpfung von musikalischen, traditionellen und unkonventionellen Kinderstücken" das Publikum von morgen heran... Die Welt
19.2.2005 Auszug aus einer Kritik zur Oper "Undine" von Lortzing
Wenn ein Theater als Maßstäbe setzendes Beispiel in Hamburg als Modellregion für Kinderkultur gelten kann,dann ist es das seit über 35 Jahren kontinuierlich auf hohem bis höchstem Niveau arbeitende "Theater für Kinder". Das kleine Haus an der Max-Brauer-Allee hat nicht nur Generationen von Kindern mit den schönsten Sprechtheater-Inszenierungen beglückt, es hat auch das Genre der Kinderoper in dem Sinne erfunden, als es Werke großer Meister musikalisch und dramaturgisch so aufarbeitete, dass sie für Kinder zwar leichter verständlich werden, den Originalen aber kein Leid angetan wird. Alle berühmten Arien werden gesungen. (mn)
PressemitteilungenMitteilungen zum Mitschreiben Am nächsten Projekt - "Der fliegende Holländer" (17.2. bis 13.5.2012) - wird parallel auf der Probebühne in der Schnacken-burgallee gearbeitet. Viele Schulklassen aus Hamburg und den benachbarten Bundesländern möchten diese Wagner Oper für Kinder sehen und haben sich bereits günstige Karten für Vormittagsvorstellungen (€ 7,-) gesichert. Ausführliches Unterrichtsmaterial gibt es kostenlos als Daten-CD.
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![]() Foto: J. Flügel |





