Stücke
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LEIDER SCHON VORBEI: Paul Maar / Ulrich Limmer - HERR BELLO und das blaue Wunder
11.09.09 bis 01.11.09
Regie: Björn Kruse - Bühnenbild: Kathrin Kegler - Kostüme: Barbara Hass - Regieassistenz: Britta Witt
Mit: Christina Arndt, Alexander Beisel, Benjamin Hübner, Johanna Lehmann,Constanze Stock, Marc Zabinski
 Hund Bello verwandelt sich in einen Menschen! So geschieht es in Paul Maars Geschichte von Max Sternheim und seinem Hund Bello - Herrn Bello, um genau zu sein. Ein geheimnisvoller blauer Saft, den eine merkwürdige alte Frau dem Vater von Max bringt, lässt Pflanzen unnatürlich schnell wachsen. Hund Bello trinkt versehentlich von dem vermeintlichen Düngemittel, und Max erlebt ein „blaues“ Wunder. Denn Tiere verwandelt der Saft, zumindest für begrenzte Zeit, in Menschen!
Für den merkwürdigen Mann, der einer attraktiven Collihündin hinterher jagt, interessiert sich schnell die Polizei - dabei ist Herr Bello so nett. Zu nett für den Geschmack von Herrn Sternheim, Maxens Vater. Denn der hat zärtliche Gefühle zu seiner neuen Nachbarin Frau Lichtblau entwickelt, die Herr Bello ebenfalls mehr als nur sympathisch findet. Ein romantisches Abendessen endet im totalen Chaos – Alarmstufe Rot bei Familie Sternheim und Frau Lichtblau… Ein urkomisches Stück über Freundschaft, Liebe und wunderbare Beziehungen zwischen Hund und Mensch.
Paul Maar ist ohne Zweifel ein neues Meisterwerk geglückt - komisch, liebenswert, phantasievoll, skurril und natürlich mit Happy End.
Wiederaufnahme der Erfolgsinszenierung vom Frühjahr 2009.
Szenenfotos: J. Flügel
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Neu! Theater für Kinder ab 3 Jahren!
Serena Romanelli/Hans de Beer KLEINER DODO, WAS SPIELST DU?
Bis ca. Mitte Mai 2010 im Programm
Regie: Barbara Hass, Barbara Henneberg - Musikalische Leitung und Einstudierung: Barbara Henneberg - Ausstattung: Barbara Hass
Mit: Manuela Bäcker, Hubert Fersterer, Barbara Henneberg, Claudia Valtierra
Ensemble Foto: J. Flügel
Der kleine Orang Utan Dodo findet mitten im Dschungel ein Dingsbums. Aus dem Dingsbums
kommen Töne, wenn man damit spielt. Dodo entdeckt, dass man mit dem Dingsbums, das
eine Geige ist, musizieren kann. Als das Krokodil die Geige frisst, ist Dodo sehr traurig. Seine
Freundin, die kleine Leopardin Lollo, rät ihm, Onkel Mo, einen uralten Orang Utan um Hilfe zu bitten.

Vorsicht! Dodos Freude an der Musik und an seiner Geige sind ansteckend!
Fotos: J. Flügel
Astrid Lindgren - PIPPI LANGSTRUMPF
Achtung! Nur noch bis 31.01.2010
Musik von Georg Riedel Regie: Claus Gutbier - Bühnenbild: Kathrin Kegler - Kostüme: Barbara Hass - Musikalische Einstudierung: Tjaard Kirsch - Regieassistenz: Britta Witt.

Mit v. l.: Marc Zabinski, Sandra Käpernick, Johanna Lehmann, Christina Arndt, Liane Siems, Julia Hell, Nilz Bessel, Alexander Beisel, Hans H. Rückert
Seit Pippi in die Villa Kunterbunt eingezogen ist, gibt es für die Nachbarskinder Thomas und Annika keine Langweile mehr. Ob Jahrmarkt, Schule oder Kaffeekränzchen – mit Pippi ist alles ein tolles Abenteuer. Und sie hat weder vor Dieben Angst, noch vor der Polizei, denn sie ist das stärkste Mädchen der Welt und kennt die tollsten Lügengeschichten. Trotzdem sehnt sie sich nach ihrem Papa, der mit der Hoppetosse die Meere durchkreuzt. Ob sie wohl wieder mit ihm auf große Fahrt geht?
Neuinszenierung
Szenenfotos: J. Flügel
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Oper von Carl Maria von Weber - DER KLEINE FREISCHÜTZ
12. Februar bis 16. Mai 2010 Mindestalter 5 Jahre. Spieldauer ca. 95 Minuten mit Pause.
Textfassung: Barbara Hass - Musik. Fassung für Kammerorchester: Tjaard Kirsch Regie: Andreas Franz - Musikalische Leitung: Tjaard Kirsch - Bühne: Pavel Bilek - Kostüme: Barbara Hass Mit: Marius Adam, Joo-Anne Bitter, Michael Müller-Deeken, Rodrigo Porras Garrulo, Julia Hell, Pamela Heuvelmans, Karolin Nehr, Guido Pikal, Hans H. Rückert, Simone Umland, Guido Weber, Titus Witt.
 Ensemblefoto mit Hans H. Rückert als Kuno, Simone Umland als Ännchen, Guido Pikal als Michael, Julia Hell als Samiel, Pamela Heuvelmans als Agathe, Rodrigo Porras Garrulo als Max, Guido Weber als Ottokar und Marius Adam als Kaspar. Foto: J. Flügel
Das raumbühnenbild von pavel bilek vermittelt ein ganz besonderes theatererlebnis - die schauplätze sind mitten im saal, die zuschauer sitzen quasi im "wald" - mit kammerorchester und natürlich echten opernsängern.
Max heißt der Held in Webers großartiger romantischer Oper "Der Freischütz". Er will endlich seine Freundin Agathe heiraten und muss dafür beim Wettschießen der Beste sein. So ein Quatsch - eigentlich heiratet man doch aus Liebe, oder? Genau! Deshalb wird der "Probeschuss" am Ende auch abgeschafft. Aber vorher lässt sich Max auf riskante Spiele ein - gruselig wird's in der Wolfsschlucht und spannend sowieso... Szenenfotos: J. Flügel
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